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  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von macmoonshine: „Zitat von Markus Müller: „doch, denn Du kannst in swift angeben, ob Du optionale Werte verarbeitest oder eben nicht. Wenn Du optionals erwartest, musst Du den nil-Fall prüfen, genau das drückt der Code ja aus. Das meinte ich mit ausdrucksvollerem Code weiter oben. In obj hast Du immer nur Typ* “ Du meinst, dass Code ausdrucksvoller ist, wenn er voll von Frage- und Ausrufezeichen ist? Gerade die Optional-Syntax ist doch genau das Gegenteil von ausdrucksvoll. Und ein if le…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von gritsch: „Zitat von tsunamix: „Zitat von gritsch: „Zitat von tsunamix: „Zitat von gritsch: „viel schlimmer sind solche ketten in swift: irgendwas!.nochwas!.irgendwasanderes der compiler sagt da auch nix dazu und dann zur laufzeit knallt es. “ Wenn man explizit dem Compiler sagt, "Ich weiß es besser als Du. Mach trotzdem!" – genau dazu ist das ! da – dann sollte man sich nicht beschweren. In C/Objetive-C kann man auch explizit casten und dann auf die Schnauze fallen.... “ wo willst du j…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von macmoonshine: „Zitat von Markus Müller: „Na zumindest nativer swift-code würde das dann nicht zulassen beim kompilieren. Die jetzige Übergangszeit mit den obj-c Cocoa-API's bereitet diesbzgl. die einen oder anderen Schmerzen, richtig... “ Das hat doch nichts mit nativem oder nicht-nativem Swift-Code zu tun. Das Problem liegt darin, dass man an manchen Stelle n Nil-Pointer zulassen muss und an anderen nicht. Und es gibt immer Übergangsstellen, wo dir auch kein Compiler weiterhelfen kann…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Mit dem optionals-Konstrukt lässt sich ein Konzept explizit ausdrücken. Ein optionaler Wert kann einen Wert enthalten oder eben auch nicht. Wenn man es nicht nur als syntaktischen Zucker für obj-c Zeiger versteht, bietet dieser Sprachmechanismus wesentlich ausdrucksvolleren Code. Es funktioniert ja auch mit integers etc. Und es nicht möglich, wie in objc verse…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von macmoonshine: „Zitat von Markus Müller: „Du darfst kein nil reinreichen, aber Du kannst es trotzdem machen. In swift kompiliert solcher Code nicht). “ Das nil kommt ja nicht einfach so in die compare:-Methode. Der Fehler liegt dann wahrscheinlich schon vorher. Und dann bricht der Swift-Code da, und das wahrscheinlich eben auch zur Lauf- und nicht zur Übersetzungszeit. “ Na zumindest nativer swift-code würde das dann nicht zulassen beim kompilieren. Die jetzige Übergangszeit mit den obj…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Mit dem optionals-Konstrukt lässt sich ein Konzept explizit ausdrücken. Ein optionaler Wert kann einen Wert enthalten oder eben auch nicht. Wenn man es nicht nur als syntaktischen Zucker für obj-c Zeiger versteht, bietet dieser Sprachmechanismus wesentlich ausdrucksvolleren Code. Es funktioniert ja auch mit integers etc. Und es nicht möglich, wie in objc versehentlich eine nil-Referenz herumzureichen, ohn…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Mit dem optionals-Konstrukt lässt sich ein Konzept explizit ausdrücken. Ein optionaler Wert kann einen Wert enthalten oder eben auch nicht. Wenn man es nicht nur als syntaktischen Zucker für obj-c Zeiger versteht, bietet dieser Sprachmechanismus wesentlich ausdrucksvolleren Code. Es funktioniert ja auch mit integers etc. Und es nicht möglich, wie in objc versehentlich eine nil-Referenz herumzureichen, ohne dass es der Compiler bemerkt. “ ja für norma…

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Mit dem optionals-Konstrukt lässt sich ein Konzept explizit ausdrücken. Ein optionaler Wert kann einen Wert enthalten oder eben auch nicht. Wenn man es nicht nur als syntaktischen Zucker für obj-c Zeiger versteht, bietet dieser Sprachmechanismus wesentlich ausdrucksvolleren Code. Es funktioniert ja auch mit integers etc. Und es nicht möglich, wie in objc versehentlich eine nil-Referenz herumzureichen, ohne dass es der Compiler bemerkt.

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Zitat von gritsch: „Zitat von Markus Müller: „Ein weiterer Vorteil von Optionals ist, dass es sich z.B. bei folgendem Code: Quellcode (3 Zeilen) um zwei komplett unterschiedliche Typen handelt. Man kann also nicht versehentlich beide Konzepte vermischen. In obj-c ist das möglich und dann knallt es u.U. erst zur Laufzeit, in Swift findet es der Compiler. “ ebenso das hat nichts mit optionals zu tun! “ Kannst Du näher ausführen, was Du meinst?

  • Optionals, Optionals - wieso eigentlich

    Markus Müller - - Swift

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    Ein weiterer Vorteil von Optionals ist, dass es sich z.B. bei folgendem Code: Quellcode (3 Zeilen) um zwei komplett unterschiedliche Typen handelt. Man kann also nicht versehentlich beide Konzepte vermischen. In obj-c ist das möglich und dann knallt es u.U. erst zur Laufzeit, in Swift findet es der Compiler.

  • Also ich finde 830€ für einen 5 Jahren alten Rechner schlicht zu teuer. Da würde ich eher ein MBA oder ein aktuelles 13" rMBP nehmen mit einem kleinen Preisaufschlag.

  • Das zugrunde liegende Konzept ist eigentlich völlig simpel. Da Du die beiden ViewController nicht aneinander koppeln solltest (was durch Apples prepareForSeque antipattern leider der Fall ist, aber das ist eine andere Geschichte), machst Du es über eine definierte Schnittstelle. Diese kann z.B. ein Delegate-Protokoll sein, es ginge aber auch mit einem completionBlock im zweiten VC, den Du in prepareForSeque des 1.VC setzt und dann an entsprechender Stelle im 2.VC aufrufst. Ich persönlich ziehe a…

  • Backends gibt es da was fertiges?

    Markus Müller - - Hilfe

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    Parse.com Muhahahahaha!

  • Du musst die Editierbarkeit in Deinem Modell abbilden. Dann kannst Du die editable-Property daran binden.

  • Neuling sagt "Hallo"!

    Markus Müller - - Smalltalk

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    Zu den Pro/Kontra-Swiftlagern hier: ich würde ja "die seelenlosen Lakaien der Orthodoxie" als Attribution vorschlagen, frei nach DS9... Kann man dann prima gegenseitig anführen, je nach Standpunkt

  • Neuling sagt "Hallo"!

    Markus Müller - - Smalltalk

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    Also jedenfalls hat der TE jetzt eine Idee davon bekommen, wie hier die Threads off topic werden. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte...SCNR

  • Wird ein receipt geprüft? Ma den build Ordner gelöscht?

  • Bindings

    Markus Müller - - Xcode & Tools

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    Wenn Du die Werte in den popup-buttons allerdings auch aus einer plist-datei brauchst, dann schaue Dir meine oben gepostete Lösung nochmal an. Das kannst Du dann einfach übertragen.

  • Doch, es funktioniert blendend unter 10.11. Hier Version 2.1 mit SimPhuse ohne Problem mit El Capitan. Alle Simulatoren und deren Apps werden angezeigt, auch im Finder.

  • Bindings

    Markus Müller - - Xcode & Tools

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    Habe Dir mal ein Beispielprojekt angehängt.