Michael
AFAIR weist einen der Static Analyzer auch darauf hin, dass das mutmaßlich fehlerbehafteter Code sein kann.
Aber die Swift-Jungs üben ja noch.
*
Interessant ist in dem Zusammenhang natürlich, ob es der Funktion überhaupt möglich ist festzustellen, welchen Typ
Ich persönlich bin ja nach wie vor davon überzeugt, dass das
Diese Methode liefert eine Sequenz von
Das ist laufzeit- und speichertechnisch ein ganz anderes Kaliber als eine dusselige Variable hochzuzählen und zu vergleichen. Völlig egal welche geilen Compiler-Verrenkungen der Lattner sich dafür ausgedacht hat.
Für das schrittweise Iterieren mit einer bestimmten Anzahl von Durchläufen ist das
Wer was Anderes möchte, beispielsweise nur jeden zweiten (a.k.a. geraden) Index abgreifen, muss halt sein Design entsprechend anpassen.
Ich bin sicher, so lässt sich für jedes 'nur jeder n-te Index' Problem ein besseres Design finden.
*) Everybody in the thread (ja, auch Du.)
**) Bauern sprechen bekanntlich Fremdworte genau so aus wie sie sie lesen.
AFAIR weist einen der Static Analyzer auch darauf hin, dass das mutmaßlich fehlerbehafteter Code sein kann.
Aber die Swift-Jungs üben ja noch.

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Interessant ist in dem Zusammenhang natürlich, ob es der Funktion überhaupt möglich ist festzustellen, welchen Typ
Strideable in dem Moment hat (hauptsächlich: Signed/Unsigned) und ob das Vorhaben aufgehen kann. Auch scheint es mir falsch, den schrittweise Wert negativ darzustellen.Ich persönlich bin ja nach wie vor davon überzeugt, dass das
Strideable Protokoll nicht als For-Schleifenersatz gedacht ist.Conforming types are notionally continuous, one-dimensional values that can be offset and measured.
Diese Methode liefert eine Sequenz von
SignedNumberTypes zurück (Deshalb die Probleme bei Unsigned?), durch die dann iteriert wird.Das ist laufzeit- und speichertechnisch ein ganz anderes Kaliber als eine dusselige Variable hochzuzählen und zu vergleichen. Völlig egal welche geilen Compiler-Verrenkungen der Lattner sich dafür ausgedacht hat.
Für das schrittweise Iterieren mit einer bestimmten Anzahl von Durchläufen ist das
for in Konstrukt mit den möglichen Ranges ... und ..< gedacht.Wer was Anderes möchte, beispielsweise nur jeden zweiten (a.k.a. geraden) Index abgreifen, muss halt sein Design entsprechend anpassen.
- Ich habe in meinem Array Karteikarten, jeder gerade Index ist die Vorderseite mit einer Frage und jeder ungerade Index ist die Rückseite mit der dazugehörigen Antwort.
Das Design wird noch zu viel mehr Problemen führen, denn Vorder- und Rückseite gehören zu einer einzigen Karteikarte. Also beides in ein Objekt und schon ist die Notwendigkeit des geraden Index hinfällig. - In einem Kartenspiel für zwei Spieler sollen die Karten gemischt vom Nachziehstapel verteilt werden. Es sollen nur
nKarten mit geradem Index beim Spieler landen.
Es bietet sich hier an, Stapel für beide Spieler anzulegen. Dann geht man immer noch Karte für Karte vom Nachziehstapel durch. Es wird halt nur an Hand des aktuellen Index, an Hand eines Flags oder weiß der Henker woran entschieden, auf welchem Spielerstapel die aktuelle Karte landet. - Is jetzt aber wirklich wirklich wichtig, weil...
Typisch Apple wird diese Abweichung vom Standard mit einer Eigenimplementierung gestraft. In Anbetracht von eine Variable verändern und vergleichen vs. eine Seqenz von Werten abarbeiten sollte hier auch der härteste Swift-Evangelist die alte Bauernweiseheit beherzigen: "Eile mitwhile!"**
Ich bin sicher, so lässt sich für jedes 'nur jeder n-te Index' Problem ein besseres Design finden.
*) Everybody in the thread (ja, auch Du.)
**) Bauern sprechen bekanntlich Fremdworte genau so aus wie sie sie lesen.
«Applejack» "Don't you use your fancy mathematics to muddle the issue!"
Iä-86! Iä-64! Awavauatsh fthagn!
Iä-86! Iä-64! Awavauatsh fthagn!
kmr schrieb:
Ach, Du bist auch so ein leichtgläubiger Zeitgenosse, der alles glaubt, was irgendwelche Typen vor sich hin brabbeln. :-P
