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mathematische Matrix
BeitragNoch was: Soweit ich weiß läßt sich GNU-Octave auch als Bibliothek benutzen (C++), womit man Zugriff auf extrem mächtige und effiziente Matrix-Algorithmen hat. Muß aber einschränkend sagen, dass ich's selbst noch nicht auf diese Weise verwendet habe.
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mathematische Matrix
BeitragZitat: „Original von Tom9811 Nein, maan muss einen Array von Zeigern auf floats benutzen, siehe unten. Du kannst natürlich auch das 2D Array dynamisch anlegen. Der Nachteil ist aber (siehe vorherigen Beitrag), dass er an späterer Stelle ganze Arrays vertauscht. Wenn du keinen Zeiger hast, läuft das auf händisches kopieren hinaus. Das sind dann 3 Zuweisung statt einer. Aber eigentlich sollte man NSArray et al. benutzen. Es ist nämlich wenig sinnvoll, wegen nicht notwendiger, dafür aber angebliche…
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mathematische Matrix
BeitragZitat: „Original von Michael Testapp has exited due to signal 10 (SIGBUS). “ Du musst einen Zeiger auf das 2-D Array benutzen: Quellcode (37 Zeilen) Gruss!
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methode anhalten
BeitragZitat: „Original von macuser Quellcode (2 Zeilen)probiert. aber auch da kein erfolg. er bleibt verdammtnochmal einfach nicht stehen “ Mal aus "man sem_open" zitiert: Zitat: „ If O_CREATE if specified, sem_open() requires an additional two argu- ments. mode specifies the permissions for the semaphore as described in chmod(2) and modified by the process' umask value (see umask(2)). The semaphore is created with an initial value, which must be less than or equal to SEM_VALUE_MAX. “ und jetzt noch a…
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Programmierstil
BeitragZitat: „Original von snowman [...], dann schau Dir man das Pattern-Buch der GoF an, das ist der Standart und man kann eine Menge über Analyse und Design daraus lernen.“ Da kann ich dir nur zustimmen! Die Quelle solcher Patterns: Diskussionen über Programmierstil - vielleicht aber nicht diese
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Programmierstil
BeitragZitat: „Original von snowman Solche Fragen lassen sich doch einfach nicht pauschal beantworten. Man muss versuchen, immer die Lösung zu finden, die dem konkreten Problem angemessen ist.“ Deshalb fragte ich ja "wann?". Also welcher Art muß das Problem sein um den jeweiligen Ansatz vorzuziehen? Vielleicht sollten wir uns mal eine beispielhafte Problemstellung suchen, anhand derer man die jeweiligen Präferenzen vergleichen könnte.
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Programmierstil
BeitragZitat: „Original von Stalkingwolf Alternative: Quellcode (9 Zeilen) Sven“ Uiui, da hat du aber einen Hund 'reingehauen. Da verstehe ich schon, dass du "?:" bevorzugst Generell finde ich, dass die Diskussion etwas abdriftet. Ist "Programmierstil" nicht eher die Art, wie man das Problem konzeptionell zerlegt? Die exakte Formulierung (Codierung) ist ja offensichtlich geschmackssache. Also: Wann wählt man einen rekursiven, wann einen iterativen Ansatz? Wann Classen+Methode, wann einfache Funktionen?…
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Programmierstil
BeitragIch versuche möglichst oft "funktional" zu programmieren, auch wenn das die Programmiersprache nicht forciert. Also möglichst wenig Wertzuweisungen. Beim objektorientieten Programmieren habe ich immer Schwierigkeiten mit dem Debuggen, da der Aufruf der den Fehler (z.B. eine falsche Initialisierung) ursprünglich erzeugt in dem Moment wo der Fehler auftritt oft nicht mehr über den Runtime-Stack sichtbar ist. Ein anderes Hauptproblem wurde ja schon häufiger genannt: Gute Namen. Ich habe da so ein p…
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Meine Erfahrungen habe ich vor ca. 1/2 Jahr mit Xcode1.5 und QT3 gesammelt. Da war es so, dass man dem qmake Programm eine Option mitgeben konnte, dass es ein Xcode Projekt erzeugt. Das ging dann auch, wollte man jedoch eine neue Datei hinzufügen, so musste man das Projekt immer neu erzeugen. So toll war die Xcode Integration also nicht, aber wohlgemerkt, für QT3, wie das bei QT4 aussieht weiss ich nicht, könnte mir aber schon vorstellen, dass da was verbessert wurde.
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Apple goes Intel
BeitragZitat: „Original von Tom9811 Zitat: „Gehts bei den 64 Bit Geschichten echt nur um Adressraum?“ Ganz überwiegend. Natürlich ist das Zahlenformat dann auch ein anderes. Aber das wichtige ist der Adressraum. “ Naja, nicht nur ein anderes Zahlenformat, sondern es kann einfach mit größeren und genaueren Zahlen gerechnet werden. Auch werden mehr Daten auf einmal im Speicher bewegt -> Multimedia. Gruss!
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Zitat: „Original von Tom9811 Ja“ und genau das ist es, was mich an plain-C so nervt, man macht alle möglichen Fehler und meistens geht das Programm trotzdem ... irgendwann, nach zig neuen Funktionen etc krachts dann aber doch mal und man hat mal wieder keinen Schimmer, wo der Fehler entstanden ist. Gruss!
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Was mich an der oberen Variante stört sind die Magic-Numbers (die 64), eine etwas robustere und lesbarere Variante könnte vielleicht so aussehen (aber keine Garantie! Ist schon 'n paar Jahre her, dass ich so Schweinskram machen musste und sowas verdrängt man ja gerne!): Quellcode (14 Zeilen) da wo "<--" steht: muss man da noch 1 für das 0-Byte addieren?
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Apple goes Intel
BeitragIch denke auch, dass das vorallem ein politischer Schachzug ist ... mehrere Prozessorarchitekturen zu unterstützen ist sicher nicht lustig, wie will man außerdem OS X Ripps, also Installationen auf Standard-PCs effektiv verhindern, der Cracks sind da sicher ziemlich kreativ. Aber IBM wird durch so eine Option schon schön unter Druck gesetzt, im Moment können die ja machen was sie wollen, weil Apple eben keine Alternativen hat. Gruss
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fenstergroesse
ai-freak - - Alternativen
Beitragjetzt hat's mir doch keine Ruhe gelassen, ich hab mal folgendes per NetBeans und Google zusammengeflickt: Java-Quellcode (35 Zeilen) Gruss!
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fenstergroesse
ai-freak - - Alternativen
Beitragich hab zwar von Java Swing und AWT keine Ahnung, was mich aber natürlich nicht davon abhält mal zu spekulieren (duck): Muss man bei Java nicht die paint-Methode überschreiben? Das machst du dann halt für das Panel und nicht für den Frame. Gruss!