„Neues“ MacBook

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  • Ferdinand schrieb:

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden was da Anfang nächste Woche ankommt, sollte es tatsächlich das pro sein, bin ich ja schon sehr zufrieden und ich denke, dass das bis zum Ende meines Studiums ausreichen sollte :thumbup:

    322 schrieb:

    Wenn XP (Support-Stop 2014) der Maßstab ist, den es an einer deutschen Uni zu halten gilt, dann sollte man sich mehr Sorgen um sein Studium an sich, denn um den Rechner dafür, machen.

    AppleDeveloper schrieb:

    Also sinnvolle Argumente hast du nicht oder? Kannst ja mal dran arbeiten das deutsche System zu ändern. Ist halt so in Deutschland.

    Also, Ferdinand hat ja gesagt das es bis Ende seines Studiums ausreichen sollte.. Er studiert bereits, also gehen wir mal davon aus er ist im 2-4 Semester.. Aufgrund des Studiengangs denke ich es wird 6-8 dauern.. Dann sucht er gerade jetzt ein Macbook für ca. 2 Jahre..
    Da ist es schon nicht doof einfach "das günstigste" mit "der meisten" Leistung zu finden. Wenn es jetzt ein Intel MB ist, so what?

    Bei dem XP Argument habt ihr beide nicht unrecht.. Ich hatte auch einen Prof der mit seiner uralt Software rum kam.. Die lief aber auf den normalen Macs und alternativ konnte man immer auf die Uni Rechner und da ging es dann. Aber wenn eine Uni noch Software für XP verwendet, dann stimmt da sowieso etwas nicht :D ..

    Deswegen hatte ich in meinem Post ja gefragt ob die Software grundsätzlich den M1 supporten.. Wäre dem so, dann würde es wahrscheinlich sowieso nicht XP relevant sein. Zumal man von nem Bauingenieur-Studenten jetzt nicht erwarten kann, dass er sich um ein Betriebssystem bemühen kann (muss), welches sein letztes Servicerelease 2008 hatte..

    Also habt euch wieder lieb - sein Macbook müsste ja die Tage an kommen und dann kriegen wir ja sicher Feedback ob er nen Pro bekommen hat oder ein "Asia-Pro" von Wish :D
    ''Ich stelle immer Getränke auf meinen PC, da ist noch nie etwas passiert..''
    - 'Aber.. dieses mal ist es dir doch in den Lüfter gelaufen?!'
    ''Ja, aber sonst nicht''
    8| :thumbsup:
  • Servus Zusammen,

    Ich habe eben das Paket bei der Post abgeholt und war zugegebener Maßen etwas nervös :S
    Als ich dass Paket aufgemacht habe war ich aber ziemlich baff...
    Auf der Rechnung, welche beigelegt wurde, war ein MacBook Air von 2017 aufgeführt.
    Rechnung bei Seite und dann lag da tatsächlich ein MacBook Pro Karton drinnen, wie auf den Bildern.
    Skeptisch hab ich diesen geöffnet und dann kam da wirklich das MacBook Pro raus. 8o
    Hierbei handelt es sich um ein MacBook Pro aus 2019 mit einem i7 - 8569U mit 16 GB-RAM =O

    Und das für unschlagbare ~300 Euro!

    Wenn ich der Händler wäre, würde ich mich richtig ärgern 8|

    Der sollte meine letzten Paar Semester wohl locker ausreichen :saint:

    Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge, es war nicht meine Absicht hier eine so große Diskussion zu dem Thema aufzumachen ||


    Grüße,
    Ferdi


    *Das MacBook hat 62 Ladezyklen
  • Ich würde an Deiner Stelle - für den Fall einer wie auch immer gewährten Garantie - sicherstellen, dass der Händler das Gerät mit der richigen S/N bei sich registriert hat: Nicht, dass nachher eine Leistung mit der Begründung verweigert wird, es sei nicht das entsprechende Gerät. Aber bei EUR 300 vermute ich, eine solche Leistung ist nicht enthalten.

    Für die Diskussion brauchst Du Dich nicht entschuldigen: (1.) nicht ungewöhnlich und (2.) nicht durch Dich zu verantworten :)

    Mattes
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  • Neu

    Hat sich ja einiges schon geklärt. Also wenn man die neuesten Apps für die neuesten Geräte entwickeln möchte ist man natürlich mit den neuesten Geräten am Besten beraten. (Geht auch gar nicht mit älteren Systemen).

    Allerdings finde ich, dass man auch die Bälle flach halten darf, wenn es lediglich um das Auffrischen des Themas geht. Viele Bereiche, die mit Entwicklung zu tun haben und interessant sind, sind nicht nur auf das Apple Universum begrenzt. So gesehen stellt reine Swift Entwicklung für reine native Mac Entwicklung eine ziemliche Nische dar.

    Ich finde ein Air immer noch eine erstklassige Wahl für einen Studenten. Glückwunsch zu dem Schnäppchen.

    Wenn die Leistung gebraucht wird kann auch über Cloud Dienstleister entwickelt werden. Apple plant ohnehin auch eine Cloud Möglichkeit für Programmierer. Das kostet dann natürlich etwas, aber so gesehen gibt man dann auch nur Geld aus, wenn die Leistung tatsächlich gebraucht wird.

    Ich habe neben meinem neun M1 Pro und meinem I-Pad Air mit M1 auch noch ein 2017er MBP 13" im Einsatz. Für viele Zwecke brauche ich das M1 Pro nicht und die Leistung des 2017er MBP reicht. (z.B. WebDev).

    Gut, um Blender zu compilieren würde ich dann das Neue Gerät nehmen. Ansonsten s. Satz 1. Musst halt eine Version von Swift installieren, die zu dem Erscheinungsdatum des Geräts passt, was Du jetzt benutzt.