„Neues“ MacBook

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  • „Neues“ MacBook

    Servus zusammen :thumbup:

    Mein altes MacBook Air (2013) wird mir allmählich zu langsam.
    Jetzt habe ich mir überlegt, für die Uni und um meine swift Kenntnisse zu verbessern, mir ein neues MacBook anzuschaffen.
    Da mir als Student leider die großen Mittel fehlen, habe ich diese MacBook raus gesucht:

    Ebay

    Zum benutzen von Word um zum lesen von pdfs sollte das ja auf jeden Fall ausreichen, aber wie sieht das ganze bei Xcode aus?
    Mein Budget liegt tatsächlich nur bei ca 500 Euro.
    Taugt des Ding was oder sollte ich mich lieber nach einem „neueren“ MacBook Air oder so umschauen?

    viele Grüße,
    Ferdi <3
  • Ferdinand schrieb:

    Da mir als Student leider die großen Mittel fehlen, habe ich diese MacBook raus gesucht:
    [...]
    Zum benutzen von Word um zum lesen von pdfs sollte das ja auf jeden Fall ausreichen, aber wie sieht das ganze bei Xcode aus?
    Hi Ferdi,

    Es wäre geschickt gewesen, wenn Du kurz die Specs des MacBook Pros genannt hättest statt den Link zu posten: Dann müsste nicht jeder auf eBay um zu erfahren, dass es sich um ein "Apple MacBook Pro 2016 13" i7-6567U CPU 3.30GHz 16GB RAM 256GB SSD Silber A1706" handelt...

    Ich glaube, Performanz in Xcode würde mit dem Gerät weniger Dein Problem sein: Schlimmstenfalls dauert der Build-Prozess eben etwas länger - so what? Angesichts Deines Budgets hast Du auch nicht allzu viele Optionen, solltest Dir aber über die folgenden Punkte im Klaren sein:
    • Du wirst auch auf diesem Gerät kein macOS Big Sur (oder neuer) benutzen können, bei Catalina dürfte Schluss sein. Damit bist Du natürlich auch bzgl. Xcode-Versionen / SDKs eingeschränkt. Sorry, das war Unsinn, ich habe mich auf den macOS-Specs verguckt - Trotzdem wird dieser Punkt schnell relevant werden.
    • Du wirst keine Apps nativ für "Apple Silicon" entwickeln können (ergibt sich aber auch schon aus dem o. g. Punkt). Irgendein "heisser Sch..." fällt damit auch aus, insbesondere bei SwiftUI o. ä. kann das jemandem, der relativ neu einsteigt, weh tun.
    Ich finde den Preis angesichts des Alters und der damit verbundenen Einschränkungen in der App-Entwicklung zu hoch. Leicht gesagt (zu einem Studierenden), aber ich würde mir sehr genau überlegen, ob das alte MBA noch hält und ein M1-Mac Min eine Alternative wäre oder auf das "günstigste" M1-MacBook (Pro oder Air) sparen - gerne auch gebraucht, da bist Du mit < EUR 800 dabei. Ausserdem würde ich zu einem Refurbisher mit Garantie raten.

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.
  • Kannst du nicht noch ein wenig mit dem alten Haushalten und später auf ein M1/M2 umsteigen?

    Ich würde nicht mehr was mit Intel kaufen. Mit einem M1 (gibts jetzt mit dem Neuerscheinen von M2) gibts jetzt günstigere Airs. Oder du holst dir gleich ein neues M2. Dazu müsstest du halt noch ein wenig länger sparen. Aber wenn du direkt bei Apple kaufen würdest, gibts auch für Studenten ein paar Euros Rabatt.

    Aber Für das Thema Zukunfssicherheit würde ein M1/M2 besser aufgestellt sein und auf lange Sicht mehr Geld sparen.
  • Bzgl. Uni stimme ich 100% zu: iPad mit Pencil, dann alle Skripte als PDF in einer App organisieren und kommentieren: Perfekt, aber preislich in ähnlichen Regionen.

    Zum "Coden" (darf man das noch so nennen?) mag Swift Playgrounds funktionieren, aber hier würde ich zu einem "echten" Einstieg per Xcode raten. Aber das alte MBA läuft ja noch.

    Mattes
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  • Ein iPad Pro mit Stift haben mir zum Glück meine Eltern zum unistart geschenkt, damit bin ich auch richtig zufrieden.
    Nur ist leider nicht alles in der Uni mit einem iPad machbar, deshalb brauche ich zusätzlich noch ein MacBook.

    Ich glaube ich habe einen richtigen schnappen gemacht.
    Auf eBay wurde ein 2017er MacBook air im Titel angeboten. Für 300 Euro da das Gehäuse ne kleine Schramme hat.
    Auf den Bildern is aber ein PRO mit Original Verpackung und Daten abgebildet, die alle zur Beschreibung passen, auch ist da die besagte Schramme an genau der Stelle.
    Die Seriennummer in der Beschreibung und auf dem MacBook stimmen überein und gehören zu einem MacBook Pro von 2020.
    Mal schauen was da jetzt wirklich ankommt.
    Habe das ganze bei einem Händler mit Rückgabe gekauft, sollte es dann doch ein Air sein, kann ich das ganze ja wieder zurückschicken :thumbup:

    Wünscht mir Glück, des wäre ja der Hammer :thumbsup: :thumbsup:
  • Ferdinand schrieb:

    Ich brauche tatsächlich auch während den Vorlesungen ein MacBook.
    Anfangs ging’s das ganze noch ganz gut mit einem Gerät, jetzt müssen wir aber auch spezielle Programme verwenden, welche auf dem iPad überhaupt nicht angeboten werden.

    Ich hoffe mal dass der sich einfach grob verschrieben hat und da wirklich ein Pro ankommt :thumbup:
    Darf ich fragen was du studierst? Ich habe Informatik studiert und bei uns war ein Macbook eher Pain in the ass, als das es uns geholfen hat, geschweige denn "gebraucht" wurde.

    Ansonsten, wie meine Vorredner bereits gesagt haben - ein Intel Macbook macht eigentlich keinen/wenig Sinn mehr.
    Die M1 Mbs sind schneller, günstiger, besser gekühlt und im Allgemeinen das bessere Gesamtpaket. Ihr braucht spezielle Programme, hast du mal geschaut ob die grundsätzlich für den M1 laufen? Nicht das es solche uralt Dinger sind, die deine Profs schon in ihrem Studium genutzt haben und die eigentlich kaum noch weiterentwickelt werden (so eine grandiose Empfehlung hatte ich von meinem Algorithmen Professor :-D)..

    Ich habe mir damals ein Macbook finanziert. War das Mb Pro aus dem Jahr 2015. Ich glaube bei Notebooksbilliger ? Und dann halt während meines Studiums in kleinen Raten abgezahlt. Also, falls es "dringend" ist, wäre das ggf. noch eine Option, aber bei dir klang es ja nicht all zu eilig..

    Hatte auch 3 Wochen parallel mein MBPro und mein neues M1 MBAir und einige Tests damit gemacht... glaub mir - nachdem du das M1 Air gekauft hast, ist dir jeder andere Laptop zu laut, zu langsam und gefällt nicht mehr... ;)
    ''Ich stelle immer Getränke auf meinen PC, da ist noch nie etwas passiert..''
    - 'Aber.. dieses mal ist es dir doch in den Lüfter gelaufen?!'
    ''Ja, aber sonst nicht''
    8| :thumbsup:
  • Ich studiere Bauingenieurwesen im vierten Semester :thumbup:
    Viele unserer Programme in der Uni sind speziell für Mac. Die Profs empfehlen daher auch für die ganzen Laboratorien einen Mac. Die Windows User schauen bei uns gelegentlich auch dumm aus der Wäsche und wechseln allmählich auch.
    Dringend ist es nicht, das meiste funktioniert gerade noch so, aber eben sehr sehr langsam, deshalb habe ich über ein kleines Performance Upgrade nachgedacht.

    Ich glaub dann sollte ich ein m1 MacBook lieber nicht ausprobieren, nicht dass ich dann mit meinem neuen Fang nicht mehr zufrieden bin 8|

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden was da Anfang nächste Woche ankommt, sollte es tatsächlich das pro sein, bin ich ja schon sehr zufrieden und ich denke, dass das bis zum Ende meines Studiums ausreichen sollte :thumbup:
  • Gleich wie preiswert dir ein Intel-Book angeboten wird, wenn du auch noch in 2-3 Jahren darauf angewiesen bist, dass es das aktuelle macOS / Xcode unterstützt wird, ist jeder Preis zu hoch. Ein Blick in die Vergangenheit könnte da Aufschluss geben > Apple hat den Support für den PowerPC bereits in 10.5 eingestellt. In 2025 wird kein Intel-Mac mehr up to date.
  • Ich glaub @322 du verstehst sein Argument nicht. Es ist halt schon ein Unterschied, ob man 300€ oder 1200€ ausgibt für einen Studenten.

    Auch wenn das Ding bis 25 nichts mehr wert ist, ist das ja vollkommen egal. Das sind noch gute 4 Jahre. Sprich dein Macbook kostet dich pro Jahr 75€. Das ist ja nichts. Das Ding ist dann abgeschrieben und kannst als Briefbeschwerer nehmen.

    Auch kenne ich das noch aus meiner Uni-Zeit: Keines der Programme wird mit M1 laufen. Ich hatte so viele Profs, die mit ihren selbstgeschrieben Programmen aus dem vor vor letztem Jahrzent kamen. Da konnte man froh sein, wenn man nicht noch Windows 95 installieren musste... Windows zu installieren geht ja auf M1 nicht mehr. (Klar Windows 10 ARM aber wenn das Programm nur auf XP vom Prof läuft hast die A-Karte). Ich hab auch M1-Macbooks hier. Für mich ist es ideal. Aber damals in der Uni währe es ein totales Hindernis gewesen.
  • Mache aus den „guten vier Jahren“ zwei und füge Rosetta und Parallels zu der Antwort hinzu, erhöhe den Preis auf realistische 500-600 Euro für einen alten Intel und du hast ein realistisches Bild. Ein gebrauchter M1, ein Jahr alt sollte nicht wesentlich mehr kosten, ist aber der wesentlich bessere Rechner und wird sich deutlich wertstabiler entwickeln, denn ein Intel Mac.
  • Du Sinn und Argumente > XP hast du als Kriterium in‘s Rennen geführt, ohne das davon als Anforderung die Rede war. Ich habe deiner vollkommen substanzlosen XP-Liebhaberei humoristisch und mit dem verdienten Respekt dem XP-In-deutschen-Uni gegenüber meinen größten Respekt zum Ausdruck gebracht.

    Die Fakten (für dich sind das dann Argumente)
    - intel-Book gebraucht ist in der Anschaffung nur wenig billiger, dafür aber mit deutlich mehr Wertverlustrisiko behaftet
    - der intel support wird in 2, Max. 3 Jahren sein Ende finden > der Rechner wird für iOS-Dev absehbar unbrauchbar
    - Intel ist dem M1 deutlich unterlegen
    - Rosetta und Virtualisierung lösen schon jetzt fast alle Kompatibilitätsprobleme

    Bleibt dein XP-Problem > welche du erfunden hast, um deine Story von „kaufe alte Technik, da haste was!“ verkauft zu bekommen. Sorry, das ich auf den Quatsch nicht mit dem geboten Respekt eingegangen bin.