Angepinnt Objective-C - der Einstieg: Der Big Nerd Ranch-Guide

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  • Bayer schrieb:

    Ich kenn das Buch zwar nicht aber ich meinte damit dass ich dachte es beschränkt sich auf keiner Plattform...

    Fast richtig.
    Es ist total plattformunabhängig, da es auf allen Plattformen mit Objective-C und den dazugehörigen Frameworks läuft.
    An Hand der 'dazugehörigen' Frameworks erkennt man schon, dass es mit der Unabhängigkeit dann doch nicht so weit her ist. ;)
    «Applejack» "Don't you use your fancy mathematics to muddle the issue!"

    Iä-86! Iä-64! Awavauatsh fthagn!

    kmr schrieb:

    Ach, Du bist auch so ein leichtgläubiger Zeitgenosse, der alles glaubt, was irgendwelche Typen vor sich hin brabbeln. :-P
  • Bayer schrieb:

    Es geht ja hier glaube ich nur um Objective C. Wenn du richtig lernen willst wie iOS Programming geht, dann gibts dafür auch Bücher.
    für mich ist das erst mal eine Herausforderung.
    Und "iOS-Programmierung für iPhone und iPad: Der Big Nerd Ranch-Guide" steht schon im Regal und wartet auf mich :whistling:
    Aber eins nach dem anderen...
    Ich habe auch keine Loesung, aber ich bewundere das Problem!
    _____________________________________________________


  • Na, ja, wie Objective-C und die dazugehörigen Frameworks prinzipiell funktionieren, ist schon plattformunabhängig. Wenn es an Beispiele geht, muss man sich meist entscheiden. (Jedenfalls wenn auf dem Bildschrim geklickt werden soll.)

    Ich selbst würde mir statt gefühlter 327239847234987 "10 Standardprobleme bei der iOS-Programmierung und ihre Lösung" auch mehr "Wieso gbt es eigentlich Delegates?" wünschen.
    Es hat noch nie etwas gefunzt. To tear down the Wall would be a Werror!
    25.06.2016: [Swift] gehört zu meinen *Favorite Tags* auf SO. In welcher Bedeutung von "favorite"?
  • Bei mir war es mit den Delegates so, dass ich diese Beschreibung mehr male durchgelesen habe, auch hier im Forum, im Buch usw und ich habe es theoretisch verstanden aber konnte damit nichts anfangen. Erst durchs nachmachen mit eingenen Protokollen und nachfragen hier wurde mir klar, wie das geht und wie delegation funktioniert
    Gruß

    Robin
  • Amin Negm-Awad schrieb:

    Ich habe nicht gesagt, dass er ein Stümper ist. Sein Werk war aber nie durch Qualität geprägt, sondern durch Marktstellung. Nichts anderes schreibst du.

    Und ja, dass Hillegass weder Bindings noch Core Data mochte, ist belegt. Dass er das im Buch anspricht, ist ja klar. Es wäre sonst nicht vollständig. Ich weiß das aber sicher. ;)

    Der Punkt ist ja der, dass früher es keine Alternative gab. Wer eben der einzige ist, der hat Marktposition unabhängig von der Qualität. Das hat sich aber dramatisch geändert. Und ich sehe keinen einzigen Grund, warum man Hillegass lesen sollte. Sage mir, was dir dort besser gefallen hat als in den anderen zitierten Büchern. Du wirst nichts finden, es sei denn: Das ist der Klassiker. Es gibt einfach keinen Grund für Hillegass.
    Welches Lehrbuch würdest du denn empfehlen?

    Ich für meinen Teil möchte nicht wirklich Programmierer werden finde leider nur keinen der für mich meine Ideen realisiert. :D

    Aber mit Xcode macht das schon richtig Spass

    An den meisten Tutorials stört mich das sie nicht komplett ein Thema abbehandeln wie Beispielsweise im Finder mit Dateien und Ordnern umgehen usw.
    Bis ich rausgefunden habe wie man Spotlight Comments setzt ..... (Scripting Bridge) ;(

    Wenn man weiß was man will ist es recht schwierig passende Tutorials zu finden. Alles andere nervt da nur.
    Aber jetzt komm ich langsam ganz gut mit Apples Dev Doc zurecht und es ist weniger mühselig.

    Gruss
    zuko
    Gruss zuko
  • Amin Negm-Awad schrieb:

    Na, ja, wie Objective-C und die dazugehörigen Frameworks prinzipiell funktionieren, ist schon plattformunabhängig.

    Stimmt soweit. Wenngleich die Entscheidung für Objective-C 2.0 schon wieder die Auswahl an Plattformen auf iOS und OS X reduziert.

    Amin Negm-Awad schrieb:

    Ich selbst würde mir statt gefühlter 327239847234987 "10 Standardprobleme bei der iOS-Programmierung und ihre Lösung" auch mehr "Wieso gbt es eigentlich Delegates?" wünschen.

    Design Pattern sind schon etwas unglaublich tolles. Wenngleich zu Anfang für das Verständnis etwas mühselig, kann einem das im täglichen Arbeitsleben so einigen Stress ersparen.
    Irgendwann fängt man an, Programmiersprachen ohne KVO, MVC, Protokolle, Notification Center, Target-Action-Paradigma und Delegating skeptisch-mitleidig anzusehen.

    zuko schrieb:

    Ich für meinen Teil möchte nicht wirklich Programmierer werden finde leider nur keinen der für mich meine Ideen realisiert.

    Ich möchte nicht wirklich Steinmetz, Bildhauer und Kunstschmied werden, finde nur leider keinen, der für mich meine Ideen umsetzt. Zumindest nicht zu einem Preis, den ich mir leisten kann.
    Dennoch kann und will ich keine Dinge tun, hinter denen ich nicht zu 100% stehe. Deshalb metze ich keine Steine, haue keine Bilder, schmiede keine Künste und verzichte damit auf die Umsetzung meiner Ideen.
    «Applejack» "Don't you use your fancy mathematics to muddle the issue!"

    Iä-86! Iä-64! Awavauatsh fthagn!

    kmr schrieb:

    Ach, Du bist auch so ein leichtgläubiger Zeitgenosse, der alles glaubt, was irgendwelche Typen vor sich hin brabbeln. :-P
  • Lucas de Vil schrieb:

    zuko schrieb:

    zuko: Ich für meinen Teil möchte nicht wirklich Programmierer werden finde leider nur keinen der für mich meine Ideen realisiert.

    Ich möchte nicht wirklich Steinmetz, Bildhauer und Kunstschmied werden, finde nur leider keinen, der für mich meine Ideen umsetzt. Zumindest nicht zu einem Preis, den ich mir leisten kann.
    Dennoch kann und will ich keine Dinge tun, hinter denen ich nicht zu 100% stehe. Deshalb metze ich keine Steine, haue keine Bilder, schmiede keine Künste und verzichte damit auf die Umsetzung meiner Ideen.
    Ich kann die Kritik schon verstehen aber das ist ja letztendlich eine persönliche Entscheidung. Der Vergleich mit Kunstgegenständen triffst meiner Meinung nicht ganz weil diese vordergründig nicht als Werkzeug dienen.
    Ich arbeite viel mit Software und am Computer und bei meiner täglichen Arbeit macht es schon Sinn Tools zu entwickeln die mir diese erleichtern.

    Im allgemeinen finde ich das Programmieren sehr interessant, wie auch die Gestaltungsmöglichkeiten die sich daraus ergeben.

    Meine Aussage war nicht dazu gedacht die Arbeit eines Programmierers gering zu schätzen.
    Gruss zuko
  • nach der Pfingstpause bin ich jetzt bei endlich auf Seite 125 angelangt.

    Habe soeben erfolgreich meine ersten eigenen Klassen angelegt. Da fielen gleich mehrere Groschen :D
    So langsam verstehe ich auch die vielen Beispiele, die man so im Netzt findet. 8)

    So langsam habe ich auch eine ungefähre Vorstellung über die Idee hinter den vielen Beispielen, die man so im Netzt findet. Und ungefähr ist auch meine Vorstellung über den Umfang, den ich noch lernen muss. Macht echt mal wieder Spass.

    Warum erzähle ich das der Welt? Weil hier so viele Neugierige vorbei schauen, die noch keine Ahnung über programmieren haben und ich denen den rat geben will, sich einfach mal durch ein Grundlagenbuch zu wühlen um die vielen Tutorials später auch wirklich zu verstehen und dann auch nutzen zu können.

    to be continued...
    Ich habe auch keine Loesung, aber ich bewundere das Problem!
    _____________________________________________________


  • Hi,

    gut, dass schon jemand diesen Thread aufgemacht hat, ich wollte gerade auch was zu diesem Buch schreiben.

    Ich habe schon einige Programmiererfahrung und sogar ein Programm für den Mac geschrieben. Leider habe ich mir mein kleines Wissen zu Objective-C und Cocoa aus Youtube-Videos und Tutorials zusammen gekratzt. Wie man aber richtig mit XCode umgeht oder wie die ganzen Feinheiten bei Objective-C (das für mich irgendwie schwieriger ist als bspw. Python oder Ähnliches) funktionieren, ist mir immer noch ein großes Rätsel. Zudem habe ich auch den Großteil von dem "Gelernten" wieder vergessen. Daher wollte ich mal wieder einsteigen und habe mich daher dieses mal nach Büchern umgeschaut.

    Taugt denn das oben angesprochene Buch auch etwas für Leute, die schon einige Programmiererfahrung (allerdings hauptsächlich Skriptsprachen, PHP, JS etc.) haben? Ich bin grundsätzlich immer daran interessiert, auch so viel Details wie möglich zu verstehen, denn ich ärgere mich immer, wenn manche Dinge einfach nicht erklärt werden. Ich bin zudem auch noch auf das Buch "Objective-C und Cocoa: Praxiseinstieg" (Link) gestoßen. Die Leseprobe hierzu hat auf mich einen ganz guten Eindruck gemacht, allerdings kommen da manche Dinge glaube ich auch einfach zu kurz. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

    Oder würdet ihr gleich ein ganz anderes Buch empfehlen? (Wenn ja, bitte auf deutsch und aktuell mit > XCode 4)
  • Ich würde sagen, das kommt drauf an, ob es Dein erstes Objective-C-Buch ist oder nicht. Mein erstes Buch entsprach leider nicht der Xcode-Version, die ich auf dem Rechner hatte. Ich empfand das manchmal als schwierig. Wenn Du jedoch schon 4 Bücher gelesen hast, spielt das nicht mehr die große Rolle.
    Grüße
    timbo
  • stde33 schrieb:

    Als erstes soll ich die Orginal Version kaufen oder sie Deutsche?Und hier steht noch "Compatible with Xcode 4.2, iOS 5, and Mac OS X 10.7 (Lion)" also hat sich das Interface ja nicht zuviel geändert oder?

    Viele Leute behaupten ja ständig, dass das englische Original von vielen Dingen besser sei. Ich halte das für bemerkenswert, setzt es doch voraus, dass diese Leute besser übersetzen können als jemand, der das beruflich macht. Nun gut, du kannst es ja für dich selbst entscheiden.

    Ohne das nachgeprüft zu haben, dürfte sich vor allem geändert haben, dass jetzt alle Xibs defaultmäßig Autolayout benutzen. Das solltest du mutmaßlich immer von Hand ausstellen.
    Es hat noch nie etwas gefunzt. To tear down the Wall would be a Werror!
    25.06.2016: [Swift] gehört zu meinen *Favorite Tags* auf SO. In welcher Bedeutung von "favorite"?
  • Amin Negm-Awad schrieb:

    Viele Leute behaupten ja ständig, dass das englische Original von vielen Dingen besser sei. Ich halte das für bemerkenswert, setzt es doch voraus, dass diese Leute besser übersetzen können als jemand, der das beruflich macht.

    Ich gehöre zu diesen Leuten und nicht, weil ich mir einbilde, meine Englischkenntnisse seien besser als die eines professionellen Übersetzers. Wenn aber die komplette Original-Literatur in Englisch ist, viele Communities sich dieser Sprache bedienen und nicht zuletzt das gesamte Fachvokabular aus dem Englischen stammt, ist es bei ausreichenden Sprachkenntnissen m. E. anzuraten, in dieser Sprache zu lesen und zu lernen ... Und was die Qualität mancher übersetzten Fachbücher angeht: Ich habe schon Exemplare gehabt, die musste man erst wörtlich ins Englische rückübersetzen, um deren Sinn zu begreifen.

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.
  • Ich bevorzuge auch Originalversionen in den wenigen Sprachen die ich recht flüssig spreche.
    Und gerade weil ich das schon seit Ewigkeiten so handhabe macht mir das mittlerweile keinerlei Schwierigkeiten mehr.
    Allein das ist doch schon was wert. ;)

    Ich maße mir dabei auch nicht an, dass ich das unbedingt besser kann als der hauptberufliche Übersetzer.
    Schon gar nicht was die Grammatik der von mit selbst gebildeten Sätze angeht.

    Dennoch gibt es so viele versemmelte Übersetzungen, dass es mit egal ist ob das aus Unkenntnis, mangelnder Fachkenntnis des zu übersetzenden Themas, oder einfacher Unlust zustande kam.

    Bei den anderen, als "viele Dinge" angesprochen Thematiken wie z.B. Unterhaltung (Filme, Bücher, TV) wird es ja noch schlimmer.
    Redewendungen, Witze, etc. gehen doch zu 90% verloren.