Apps im Appstore vertreiben

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Apps im Appstore vertreiben

    Guten Morgen an alle,

    ich hätte mal was, was bestimmt auch schon etliche male durchgekaut wurde, aber vielleicht seit ihr so nett und könnt mir ein bissel Hilfe geben, bzw. Verraten wie ihr das macht.

    Da ich nun im Developer Programm registriert bin, stelle ich mir die Frage wie das abläuft wenn ich meine erste App nicht kostenlos, sondern kostenpflichtig in den App Store stellen möchte. Eigentlich muss man dafür ein Gewerbe beantragen oder. Im App Connect Store bin ich auf das W8-BEN Formular gestoßen. Dieses einfach auszufüllen und die App kostenpflichtig einzustellen wäre fatal ohne ein Gewerbe anzumelden, oder sehe ich das falsch ?

    habt ihr ein Gewerbe beantragt, oder bietet ihr eure Entwicklungen grundsätzlich kostenlos an ?

    liebe Grüße,
    Nicolai
  • Die Gewerbeanmeldung ist nur eins, neben Anzeigen einer Nebentätigkeit, Krankenkasseninfo etc. Klingt aber komplizierter als es ist: Selbst, wenn Du einmal aus der Kleinunternehmerregelung fällst, sind Store-Verkäufe komfortabel, Stichwort "Reverse Charging" ... im Nachhinein würde ich diese gar nicht mehr anwenden, um Umsatzsteuer bei Ausgaben erstattet zu bekommen.

    Schau mal hier.

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.
  • NicolaiK schrieb:

    Es soll ja nur ein Hobby werfen was nebenbei ein bissl Geld einbringt.
    So läuft es bei mir und ich finde es sehr befriedigend. Zum einen finanziert sich mein Hobby selbst und es bleibt sogar noch etwas über. Zum anderen ist es - zumindest für mich - eine Genugtuung, dass Leute meine Apps so sehr schätzen, dass sie dafür Geld ausgeben. Zudem ist der finanzielle und verwaltende Aufwand übersichtlich: Developer Account, Gewerbe und IHK-Beitrag, sowie eine gewisse "Buchführung" (nicht im finanzrechtlichen Sinne) und natürlich die Einkommenssteuererklärung auf Basis eine EÜR.

    Trotzdem auch ein paar "warnende" Worte: Bei einer kostenpflichtigen App siehst Du Dich seitens Deiner Kunden einem anderen Qualitätsanspruch ausgesetzt. Berechtigt oder nicht entscheidet der Einzelfall, aber es ist definitiv anders, als eine kostenlose App frei nach dem Motto "friss oder stirb" anzubieten...

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.