Suche Tipps für einen Karriere-Einstieg ins Apple-Entwicklungs-Universum

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  • Suche Tipps für einen Karriere-Einstieg ins Apple-Entwicklungs-Universum

    Hi,

    nach meinem Abitur in diesem Jahr möchte ich meine Karriere in Richtung eines nativen Apple-Entwicklers beginnen.
    Nun gibt es da für mich erst mal folgende Optionen:

    1) Ausbildung zum Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung
    2) duales Studium in (Angewandter?) Informatik
    3) oder etwas ganz anderes?

    Diese Optionen kommen infrage, da ich lieber gleich praktisch lerne und schaffe möchte, anstatt langweilig in der Uni zu sitzen. Außerdem möchte ich damit auch meinen Unterhalt finanzieren.

    Jetzt stellt sich die Frage: Wie konkret kann man an mein Ziel herangehen? Ist auf dem Markt die Nachfrage nach "nur" Apple-Entwicklern da? Oder wäre es wichtig, auch in andere Bereiche (wie Webentwicklung oder Android/Windows-Entwicklung) einzusteigen, um einfach mehrgleisig aufgestellt zu sein?

    Für meine ersten beiden Optionen habe ich mich schon nach Betrieben umgesehen, die native Apple-Entwicklung haben. Jedoch fällt auf, dass ein Großteil davon Großunternehmen (Banken, DB etc) sind, bei welchen ich mir vorstellen kann, dass der Aufgabenbereich hauptsächlich die Weiterentwicklung und Pflege ihrer eigenen Software ist. Dies spricht mich nicht so an, da mich gerade die Abwechslung durch neue Projekte fasziniert.

    Also würde hier die Frage lauten: Gibt es Firmen die auf Kundenwunsch native Apple-Entwicklung betreiben?

    Ich würde mich wirklich riesig freuen, wenn mir hier mit etwas Expertenwissen und Erfahrung weitergeholfen werden kann.

    VG, Aaron
  • Hallo Aaron,

    1-2 Gedanken zu Deiner Situation, auch wenn sie nicht ganz konkrete Antworten, sondern eher Gedankenanstösse sind:
    • Definiere Dein Interesse an Anwendungsentwicklung nicht konkret über eine Plattform oder einen Anbieter: Diese Dinge ändern sich zu schnell, als dass Du aufgrund dessen eine Berufsentscheidung treffen solltest.
    • Welcher Bereich von IT interessiert Dich? Anwendungsentwicklung? Dann mach' Dir klar, dass dafür mehr als ein reiner Coder gefragt ist - den gibt es in andern Ländern billiger.
    • In einem dualen Studium (Wirtschaftsinformatik / FIAE) lernst Du viele Facetten und die Grundlagen, auch jenseits des reinen Codens zu arbeiten. Als kombinierte Ausbildung durch einen - meist grösseren - Arbeitgeber erreichst Du schnell finanzielle Unabhängigkeit.
    • Sollte Dich nach dem Studium / der Ausbildung ein hipper Startup reizen, bringst Du entsprechende praktische Erfahrung mit ... und einen beruflichen Hintergrund, der als "Sicherungsnetz" fungieren kann.
    Ich würde mir also über ein Duales Studium bei einem Arbeitgeber die Basis schaffen, die eine spätere Spezialisierung erlaubt. Privat kannst Du ja parallel schon im Apple Ökosystem entwickeln ... idealerweise findest Du sogar einen Lehrbetrieb, der dort unterwegs ist.

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.
  • Hallo Aaron,

    ich kann mich nur @MyMattes anschließen. Ich stand vor ein paar Jahren vor derselben Frage.

    Privat hatte ich schon einige Jahre Apps entwickelt. Aber ohne Studium/Ausbildung wird es nichts in Deutschland.

    Ich hab dann mein duales Studium in Angewandter Informatik bei dem großen deutschen Softwarehersteller mit den drei Buchstaben gemacht ;) Dort konnte ich beliebig in Abteilungen reingehen und bin auch in der App-Entwicklung mehrfach gewesen.

    Mittlerweile mache ich App-Entwicklung Vollzeit. Also duales Studium kann ich nur empfehlen. In der Uni lernt man leider relativ wenig im Bachelor. Was einem was bringt ist die Praxis.


    Meistens wird man auch direkt von der Firma mit gutem Gehalt übernommen und das ist natürlich auch ein nettes extra.

    Viele Grüße
    Nils
  • Hallo Aaron!

    Kann mich tendenziell anschließen.
    Kleine Ergänzung zum ersten Punkt von Mattes: Es kann vor allem recht schnell passieren, dass sich der
    Fokus des Arbeitgebers ändert. Dann hilft es, wenn man Änderungen offen gegenübersteht.

    Mir hat das Wissen aus meinem Studium oft geholfen. Es fiel mir leichter, mich in neues einzuarbeiten.
    Und vermutlich hätte ich auch nur selten anderen helfen und Dinge erklären können, wenn ich 'nur' eine
    Ausbildung gemacht hätte. Allerdings hat mir das Studium (auch der Theorieteil) sehr viel Spaß gemacht;
    das liegt nicht jedem. Wer sich das zutrauen kann, dem würde ich das aber empfehlen; zumindest duales
    Studium (fehlender Praxisbezug war in meinem reinen Studium ein Defizit).

    Viel Erfolg
    Marco
  • t-no schrieb:

    Horrorstories vom Arbeiten für eine Agentur
    Hi t-no,

    könntest du mir etwas genauere Informationen dazu geben? Hast du selbst schlechte Erfahrung in einer Agentur gemacht und könnest mir von dieser berichten oder weißt du wo ich diese sog. Horrorstories nachlesen kann, damit ich mir selbst ein Bild davon machen kann?

    Trotzdem danke fürs Bescheid geben, ich freue mich über so viel Infos wie möglich!
    Aaron
  • Aaron_22766 schrieb:

    Jedoch fällt auf, dass ein Großteil davon Großunternehmen (Banken, DB etc) sind, bei welchen ich mir vorstellen kann, dass der Aufgabenbereich hauptsächlich die Weiterentwicklung und Pflege ihrer eigenen Software ist. Dies spricht mich nicht so an, da mich gerade die Abwechslung durch neue Projekte fasziniert.
    Noch ein Kommentar hierzu ... mir geht Deine Bemerkung nicht aus'm Kopf:

    Erfolgreiche Produkte - so auch Apps - zeichnen sich in der Regel durch eine langfristige Unterstützung aus. "Fire and forget" ist in der Anwendungsentwicklung nicht gefragt, häufig musst Du Dich sogar in Projekte einarbeiten, deren Quellcode nicht aus Deiner Feder stammt. Auch (oder gerade) im Agenturgeschäft.

    Immer frische, neue Projekte sind also eher eine Wunschvorstellung und tendentiell mehr im Beratungsumfeld realistisch. Viel Abwechslung kann es aber auch bei der Pflege und Anpassung existierender Apps geben ... manchmal mehr als Dir lieb sein wird.

    Mattes
    Diese Seite bleibt aus technischen Gründen unbedruckt.
  • Aaron_22766 schrieb:

    könntest du mir etwas genauere Informationen dazu geben?
    Die typischen Klischee-Zitate:
    * Das muss alles morgen fertig sein!!!
    * Dafür ist keine Zeit
    * Ist egal, Wartung ist nicht unser Problem
    * Wenn wir nicht so billig sind, geht der Kunde nach Indien
    * Der Kunde zahlt nicht für Tests
    * Der Kunde zahlt nicht für Pair Programming
    * Das hier ist wichtiger
    * Nachtschicht und Urlaubssperre! (s.o.)

    Die Realität sieht natürlich nicht immer gleich aus, aber in der Regel ist in einer Agentur deutlich mehr Stress als bei einem Unternehmen mit eigenem Produkt. Das ist jetzt nicht unbedingt schlimm, aber zum Ausgleich ist die Bezahlung meist auch noch schlecht…
    Wenn das Team stimmt, kann das schon Spaß machen - aber wenn die Leute verheizt werden, hält das Team nicht lange.
  • Neu

    t-no schrieb:

    Aaron_22766 schrieb:

    könntest du mir etwas genauere Informationen dazu geben?
    Die typischen Klischee-Zitate:* Das muss alles morgen fertig sein!!!
    * Dafür ist keine Zeit
    * Ist egal, Wartung ist nicht unser Problem
    * Wenn wir nicht so billig sind, geht der Kunde nach Indien
    * Der Kunde zahlt nicht für Tests
    * Der Kunde zahlt nicht für Pair Programming
    * Das hier ist wichtiger
    * Nachtschicht und Urlaubssperre! (s.o.)

    Die Realität sieht natürlich nicht immer gleich aus, aber in der Regel ist in einer Agentur deutlich mehr Stress als bei einem Unternehmen mit eigenem Produkt. Das ist jetzt nicht unbedingt schlimm, aber zum Ausgleich ist die Bezahlung meist auch noch schlecht…
    Wenn das Team stimmt, kann das schon Spaß machen - aber wenn die Leute verheizt werden, hält das Team nicht lange.
    Dem kann ich aus eigener Erfahrung fast uneingeschränkt zustimmen.
  • Neu

    matz schrieb:

    t-no schrieb:

    Die typischen Klischee-Zitate:* Das muss alles morgen fertig sein!!!* Dafür ist keine Zeit
    * Ist egal, Wartung ist nicht unser Problem
    * Wenn wir nicht so billig sind, geht der Kunde nach Indien
    * Der Kunde zahlt nicht für Tests
    * Der Kunde zahlt nicht für Pair Programming
    * Das hier ist wichtiger
    * Nachtschicht und Urlaubssperre! (s.o.)

    Die Realität sieht natürlich nicht immer gleich aus, aber in der Regel ist in einer Agentur deutlich mehr Stress als bei einem Unternehmen mit eigenem Produkt. Das ist jetzt nicht unbedingt schlimm, aber zum Ausgleich ist die Bezahlung meist auch noch schlecht…
    Wenn das Team stimmt, kann das schon Spaß machen - aber wenn die Leute verheizt werden, hält das Team nicht lange.
    Dem kann ich aus eigener Erfahrung fast uneingeschränkt zustimmen.
    Hm interessant. Klingt ja wirklich nicht so prickelnd...

    Also vielen Dank t-no und matz für eure Einschätzung! Das hat mir echt geholfen!
  • Neu

    AppleDeveloper schrieb:



    Privat hatte ich schon einige Jahre Apps entwickelt. Aber ohne Studium/Ausbildung wird es nichts in Deutschland.

    Ich hab dann mein duales Studium in Angewandter Informatik bei dem großen deutschen Softwarehersteller mit den drei Buchstaben gemacht ;) Dort konnte ich beliebig in Abteilungen reingehen und bin auch in der App-Entwicklung mehrfach gewesen.

    Mittlerweile mache ich App-Entwicklung Vollzeit. Also duales Studium kann ich nur empfehlen. In der Uni lernt man leider relativ wenig im Bachelor. Was einem was bringt ist die Praxis.
    Meistens wird man auch direkt von der Firma mit gutem Gehalt übernommen und das ist natürlich auch ein nettes extra.
    Duales Studium hat Vor- sowie Nachteile. Aus meiner eigenen Erfahrung ist ein Duales Studium meistens bedeutend anspruchsvoller als ein "Vollzeit-Studium" mit "Fortbildung/Weiterbildung" in der Freizeit. Vorteil, wie du ja bereits gesagt hast, ist : Man wird meistens übernommen. Es gibt viele "kleinere" Unternehmen, da verdienst du nicht schlecht, wenn ich das aber mit den Konzernen vergleiche reden wir hier von einem Unterschied der im 2k euro/mtl. Bereich liegt. Alles in allem ist das Gehalt als Mobile Dev halt nicht verkehrt und liegt meist im vgl. zu anderen Programmiersprachen mit im oberen drittel. Ich habe mich vor 4 Jahren für ein Vollzeit Studium und eine 20 Std. Woche bei meinem vorherigen Arbeitgeber entschieden. Das ist der Weg den ich eigentlich niemandem empfehlen würde, da du z.T. wirklich an deine Grenzen kommst, aber du hast eine solide Grundlage und damit steht dir die Welt genau so weit offen wie jemandem mit einem dualen Studium.

    Also empfehlen würde ich dir Vollzeitstudium (finanziert mit Bafög) + Zielstrebig Selbststudium in der Softwareentwicklung, regelmäßiger Austausch mit anderen Entwicklern und bei vielen Events mitmachen und Networken. Dafür muss man aber der Typ sein, kenne einige aus dem Studium die ihr Studium dann doch nur so verschlafen und vor sich hin leben. Der Vorteil den du dort hast - du lernst (aus meiner Sicht) am optimalsten zu Programmieren, da du viele verschiedene Sichtweisen und Umsetzungen kennen lernst und du arbeitest mit viel, viel verschiedenem Code. Ich kenne das auch aus unserem Unternehmen (DAX Konzern), da hast du Guidelines und bist im Mobile Dev Bereich meistens (!! nicht immer) ein recht kleines Team. Dein Code spiegelt das dann ja meist wieder und man "fährt sich etwas ein" ..

    Demnach würde ich dir eine Ausbildung empfehlen, dann das Duale Studium, dann Vollzeitstudium und Selbststudium (FH oder UNI) und dann das was ich gemacht habe, also Kombination aus viel Arbeit,Vollzeitstudium und Selbststudium :D

    marcoo schrieb:



    Kleine Ergänzung zum ersten Punkt von Mattes: Es kann vor allem recht schnell passieren, dass sich der
    Fokus des Arbeitgebers ändert. Dann hilft es, wenn man Änderungen offen gegenübersteht.

    Mir hat das Wissen aus meinem Studium oft geholfen. Es fiel mir leichter, mich in neues einzuarbeiten.
    Und vermutlich hätte ich auch nur selten anderen helfen und Dinge erklären können, wenn ich 'nur' eine
    Ausbildung gemacht hätte. Allerdings hat mir das Studium (auch der Theorieteil) sehr viel Spaß gemacht;
    das liegt nicht jedem. Wer sich das zutrauen kann, dem würde ich das aber empfehlen; zumindest duales
    Studium (fehlender Praxisbezug war in meinem reinen Studium ein Defizit).
    Beim ersten Punkt stimme ich euch vollkommen zu, aber man muss auch so ehrlich sein und sehen wie häufig "nischen" aktuell ausgebildet werden. Damit meine ich, wie wahrscheinlich ist es das du heute noch in "Kobol" oder irgend einer ähnlich antiken Sprache ausgebildet wirst? Ich verstehe euren Punkt, aber jeder Mensch der in seiner Ausbildung/Studium/Dual-Studium so Dinge wie Java, C++ oder Obj-C, sowie Grundlagen in Webdev lernt hat schon einen soliden Grundaufbau.

    Tatsächlich würde ich nach diesem Punkt mit am wenigsten Swift empfehlen, da Swift ja schon eher eine Nische für Apple Devices ist.

    Ich habe in meinem Studium Java, C++ und "Webdev" -Grundlagen gelernt (also Html, Css, Javascript basics), während meiner Arbeit RPA Development und Kotlin (sowie Java vertieft) und in meiner Freizeit Swift gelernt.
    Mit Java und C++ finde ich immer einen Job, mit Kotlin auch noch, bei Swift suche ich jetzt schon seit nem 3/4 Jahr nach etwas nach meinem Ba (im Februar) wofür ich nicht nach Hamburg, Berlin, Großraum Köln oder München muss und trotzdem noch eine faire Bezahlung bekomme...

    Auf den zweiten Punkt möchte ich auch noch gerne eingehen - das Wissen aus deinem Studium dir geholfen hat. Ich habe in meinen Entwicklungskursen in der Uni durchgängig eine 1 vorm Komma gehabt (1,3;1,0 und 1,3) - der Theorieteil war aber eher so mittelmäßig. Außerdem hast du in deinem Studium auch Kurse die überhaupt nicht in deinem Fachgebiet liegen bzw. "nur nebenbei" etwas mit deinem Ziel zu tun haben, die du aber trotzdem mit abfrühstücken musst.. Da werfe ich jetzt mal die klassischen Informatik-Aussortierkurse in den Raum wie Machine Learning, Mathe 1,2,3, viele Informatik Kurse haben noch BWL Kurse,... Wenn du in dem Bereich arbeitest, dann wirst du viele Zusammenhänge durch das entwickeln und verstehen der Zusammenhänge erklären können. Das habe ich nicht in Statistik gelernt und auch nicht in Rechnungswesen II, sondern einfach durch das programmieren. Denke vieles ist bei dir da auch ähnlich oder hast du wirklich so viel aus der Theorie "mitgenommen" was du in der Praxis anwenden kannst? Einziger Theoriekurs den ich wirklich als "hilfreich" erachte für meinen Job o.ä. war bisher Algorithmen und Datenstrukturen :D

    Eine Sache die hier überhaupt nicht zur Sprache kam sind Fachhochschulen. Fachhochschulen haben den Vorteil, dass du während deines Studiums noch mal einen großen Praxisanteil hast und dadurch bedeutend mehr Programmieren und solche Dinge hast. Nachteil ist, ein FH Abschluss ist bei den HRlern eigentlich immer etwas weniger wert als ein Uni Abschluss (gab es mal eine Statistik zu, die ich auf die schnelle nicht gefunden habe... Im Durchschchnitt verdient ein FHler 300-500€ weniger im Monat als ein Uniler).
    ABER und das ist wichtig: Du musst ja auch machen auf was du bock hast :)

    Eine Garantie das du viele wechselnde Projekte hast wirst du glaube ich nirgends finden @Aaron_22766.
    Es ist wahrscheinlicher das du so etwas hast wenn du in einer Argentur arbeitest. Aber da bezahlst du deine "Abwechslung" eben mit weniger Gehalt und mehr Stress.

    Drücke dir aber die Daumen ! :)

    Grüße und euch noch einen schönen Tag!
  • Neu

    ashtari schrieb:

    Nachteil ist, ein FH Abschluss ist bei den HRlern eigentlich immer etwas weniger wert als ein Uni Abschluss (gab es mal eine Statistik zu, die ich auf die schnelle nicht gefunden habe... Im Durchschchnitt verdient ein FHler 300-500€ weniger im Monat als ein Uniler).
    Das mag für Anfangsgehälter stimmen - nicht einmal da bin ich sicher, aber ich behaupte, dass sich diese Gehaltsunterschiede mit wachsender Berufserfahrung sehr schnell nivilieren: Zumindest in der freien Wirtschaft fragt nach ein paar Jahren keiner mehr nach Deinem Abschluss oder dessen Noten.

    Zur Belastung während der Ausbildung: Auch beim Dualen Studium kann man an seine Grenzen kommen: Je nach Ausbildungsbetrieb wird das Studium bzw. die Berufsschule parallel zur praktischen Tätigkeit ausgeführt. Das kann schon ziemlich an die Substanz gehen. Andere organisieren diese Themen in Blöcken, was ich schonender finde. Vielleicht ein Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers...

    Mat-"nicht-Akademiker"-tes
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